
HAM nach Lüneburg im Überblick
Lüneburg wurde mit Salz reich, das hier rund tausend Jahre lang gewonnen wurde. Die Backsteingiebel am Sande, das mittelalterliche Rathaus und der Alte Kran an der Ilmenau machen die Stadt zu einer der besterhaltenen Hansestädte Norddeutschlands, und die Leuphana Universität hält sie jung.
Der Weg nach Süden: Elbbrücken und A39
Von den Terminals bis in die Lüneburger Innenstadt sind es etwa 60 bis 70 km. Die meisten Fahrer wählen die östliche Route: quer durch die Stadt zur A1, über die Norderelbbrücken bis zum Maschener Kreuz, wo die A39 nach Lüneburg abzweigt. Ist die A1 dicht, ist die A7 durch den Elbtunnel bis zum Horster Dreieck die Ausweichstrecke. Außerhalb der Stoßzeiten dauert die Fahrt etwa 50 bis 70 Minuten, im Berufsverkehr sollten Sie bis zu 90 Minuten einplanen.
Wohin in Lüneburg?
- Am Sande – der lange Platz mit Treppengiebeln und Industrie- und Handelskammer; Busse fahren hindurch, das Auto hält am Rand.
- Stintmarkt und Wasserviertel – Lokale am Fluss und der Alte Kran; Kopfsteinpflaster, teils Fußgängerzone.
- Marktplatz und Rathaus – für Autos nur eingeschränkt erreichbar; Ihr Fahrer nutzt die nächste befahrbare Seitenstraße.
- Bahnhof Lüneburg – am Ostufer der Ilmenau, ein kurzer Fußweg in die Altstadt.
- Leuphana Universität – der Campus mit dem markanten Zentralgebäude liegt südöstlich der Innenstadt; nennen Sie das gewünschte Gebäude.
- Kloster Lüne – das Kloster am nördlichen Stadtrand, bekannt für seine mittelalterlichen Stickereien.
Kopfsteinpflaster, Gassen und Gepäck
Lüneburgs Altstadt entstand lange vor Autos und Rollkoffern. Viele Gassen sind Einbahnstraßen, manche ganz für den Verkehr gesperrt, und das Pflaster ist für kleine Rollen eine Herausforderung. Liegt Ihr Hotel oder Ihre Ferienwohnung in einer Fußgängerstraße, fragen Sie Ihren Gastgeber, wo Fahrzeuge halten dürfen, und tragen Sie die Antwort in die Buchungsnotizen ein. Ihr Fahrer hält dann so nah, wie es die Regeln erlauben. An Markttagen und bei Stadtfesten können rund um das Rathaus zusätzliche Straßen gesperrt sein, ein weiterer Grund, vorab einen klaren Haltepunkt zu vereinbaren.
Bahn oder Privattransfer?
Mit der Bahn fahren Sie mit der S1 vom Flughafen zum Hamburger Hauptbahnhof und steigen dort in einen Regional- oder Fernzug nach Lüneburg um. Die Zugfahrt selbst ist kurz, doch der Umstieg in einem der verkehrsreichsten Bahnhöfe Deutschlands kostet Zeit und Nerven, besonders mit Gepäck oder Kindern. Der Privattransfer fährt vom Treffpunkt am HAM direkt bis vor Ihre Tür. Einen Vergleich bietet die Seite Zug nach Hamburg, den Treffpunkt erklärt die Seite Treffpunkt am HAM.
Seminare, Hochzeiten und Besuche
Lüneburg ist beliebt für Seminare an der Universität, Hochzeiten in der Altstadt und Familienbesuche. Gruppen bis sieben Personen passen in einen Minivan, größere in einen Minibus. Da der Preis für das ganze Fahrzeug gilt, lohnt sich die gemeinsame Fahrt für Gruppen oft besonders. Für noch weitere Ziele gibt es die Übersicht Fernfahrten ab HAM.

Weiter in die Heide
Südlich von Lüneburg beginnt die Lüneburger Heide mit der Heideblüte im Spätsommer, stillen Dörfern und dem Heide Park in Soltau. Unsere Seite zu Heide Park und Lüneburger Heide beschreibt die Wege dorthin. Wer zuerst im Hamburger Süden hält, findet Hinweise auf der Seite HAM nach Harburg.
